ATP Dispensetechnologie

ATP bedeutet Advanced Time Pressure und steht für ein hochgenaues, wartungsfreies und benutzerfreundliches Dosierverfahren. Spezielle Softwarealgorithmen, Sensorik und Hardware ermöglichen einzigartige Ergebnisse und Prozessstabilität über einen unschlagbar großen Medienbereich. Die Vorzüge von ATP sind im einzelnen:

  • Angabe des gewünschten Dosiervolumens in mm³ (0,001-9,999mm³)
  • Weiter Medienbereich; Viskositäten zwischen 0,3-100000mPas lassen sich mit demselben Steuergerät verarbeiten
  • Medienvordruck einstellbar von 0.2-5,0 bar
  • Kompensation von Viskositätsunterschieden des Mediums auf Grund von Temperaturschwankungen. Ein Temp-Sensor erfasst die Medientemperatur
  • Kompensation von Füllstandsänderungen durch Analyse des Druckverlaufs
  • Kompensation von Druckschwankungen im Versorgungskreis durch Analyse des Druckverlaufs
  • Kompensation von Ventilalterung durch Analyse des Druckverlaufs
ATP-Das präziese Druck-Zeit-Dosierverhahren

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AVP steht für Advanced Vision Placement und bedeutet die softwaregestützte, anwenderunabhängige Platzierung der Bauelemente. Das bedeutet:



  • kein Einstellen am Kameraobjektiv

  • kein Ausrichten von Kamerabildern zueinander

  • der Anwender markiert nur die Eckpunkte des ...
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Eine typische Fehlerquelle sind kalte Lötstellen unterhalb der BGA Bauteile. Das Aufbringen neuer Lotkugeln auf das noch funktionierende BGA-Bauelement kann die vollständige Funktionsfähigkeit wiederherstellen. Die Bauteile werden dazu zunächst in einem speziellen ...

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Ein konstanter Abstand zwischen Leiterplatte und Düsenspitze ist Grundlage für reproduzierbare Dosier-Ergebnisse. Sollte beim Dosieren von Lotpaste auf Leiterplatten die Verwendung von Festabstandshaltern nicht möglich sein, kann die Option ...

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